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Bremsanlage

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Bremssysteme - Von 100 auf 0 km/h mit der Zehenspitze

Die Rückkehr zum Stillstand ist beim Autofahren so selbstverständlich wie das Beschleunigen. So selbstverständlich, dass wir dafür nichts weiter tun müssen, als unseren Fuß in die Bremspedale zu drücken. Jedoch muss dabei ein tonnenschwerer Impuls innerhalb kürzester Zeit aufgefangen werden, was sich ohne entsprechende Technik als schwierig herausstellt. Dazu muss diese in einhundert Prozent der Fälle funktionieren und dabei gleichzeitig nicht einmal zu viel oder zu stark bremsen, um die Sicherheit der Fahrer und Beifahrer zu gewährleisten. Damit dies der Fall ist, besteht die typische Bremsanlage im Auto im Wesentlichen aus vier Bauteilen:

  • Betätigungseinrichtung
  • Übertragungseinrichtung
  • Radbremse
  • Sicherheitssysteme wie ABS, ASR und ESP


Der Tritt auf das Bremspedal erzeugt einen Impuls, der an die Betätigungseinrichtung geleitet wird. Der darin enthaltende Bremskraftverstärker stellt nun die zur Verlangsamung des Fahrzeugs notwendige Kraft bereit, welche dann über den Hauptbremszylinder durch die Bremsleitung an die jeweilige Radbremse übertragen wird. Der Druck wird letztlich vom Radbremszylinder auf die mit dem Rad rotierende Bremsscheibe oder Bremstrommel übertragen. Die dadurch entstehende Reibung entzieht dem Rad seinen Drehimpuls.

Einrichtungen wie Antiblockiersystem, Antischlupfregelung oder das elektronische Stabilitätsprogramm analysieren die Radsensorik und intervenieren beim Bremsvorgang dort, wo es nötig ist. Dadurch kann eine optimale Traktion erzielt werden.

Neben dem verbreiteten Prinzip der Betriebsbremse gibt es im Fahrzeug auch die Feststellbremse. Diese ist per Vorschrift unabhängig von der Betriebsbremse. Durch Betätigen der herkömmlichen Feststellbremse wird die Kraft über das Handbremsseil in einem Seilzugsystem direkt an die am Rad befindlichen Bremszylinder übertragen. In manchen Fahrzeugen befinden sich inzwischen elektromechanische Feststellbremsen anstelle der mechanischen Variante.

Das richtige Teil für die richtige Bremsanlage im Auto

Wenngleich die im Auto befindliche Bremsanlage als sicherheitsrelevantes System stark standardisiert ist, so gibt es dennoch Unterschiede von Fahrzeug zu Fahrzeug. Der grundsätzliche Unterschied bei Bremsanlagen besteht in der Radbremse. So kommt dort entweder eine Scheibenbremse oder eine Trommelbremse zum Einsatz. Die Scheibenbremse gilt gemeinhin als besser ansprechbar und dosierbar. Jedoch sind beide Systeme sehr verbreitet und man findet, vor allem bei kleineren Fahrzeugen, auch mal beide Typen auf die Achsen verteilt.

Es ist also gut, zu wissen, welcher Typ im eigenen Fahrzeug verbaut ist. Um dies herauszufinden, genügt ein Blick auf das jeweilige abmontierte Rad. Die Bremse ist offen und direkt am Rad befestigt.

Kennen Sie Ihren Bremssystemtypen, so können Sie sich in unserem Shop nach den entsprechenden Komponenten umsehen.

Wann muss ein Teil der Bremsanlage im Auto getauscht werden?

Die klassischen Indikatoren für ein Problem mit der Bremsanlage sind quietschende, beziehungsweise schleifende Bremsen. Bei einem quietschenden Bremssystem liegen die Bremsflächen nicht sauber aneinander und reiben ungleichmäßig aneinander. Durch die schnelle Drehung kommt es zu einer Vibration, die das Quietschen verursacht. Hierbei lohnt es sich, sich über die betroffenen Teile zu informieren, entsprechende Teile der Bremsanlage zu kaufen und eine Werkstatt aufzusuchen. Dort kann das Problem von den Experten behoben werden. Bei schleifenden Geräuschen aus Richtung der Räder ist die Bremsung zwar weitgehend gleichmäßig, jedoch ist die Beschichtung des Bremsbelages abgenutzt. Das Schleifen entsteht dabei durch das Reiben von Metall auf Metall, was bei Nichtbehebung zu Schäden führen kann und oft den Tausch beider am Geräusch beteiligter Komponenten erfordert.

Wir raten weiterhin, die Bremsleistung im Alltag im Auge zu behalten. Muss man plötzlich stärker auf das Bremspedal drücken, um eine gewöhnliche Verlangsamung zu erzielen, ist das ein Zeichen dafür, dass etwas nicht in Ordnung ist. Ursache könnte dabei ein Problem mit der Bremsflüssigkeit oder dem Bremskraftverstärker sein. Hierbei bietet es sich an, die Bremsflüssigkeit zu überprüfen und eventuell aufzufüllen, da dies sowieso in einem Zweijahreszyklus empfohlen wird. Verspüren Sie danach keine Verbesserung, empfehlen wir Ihnen, auch in diesem Fall eine Fachwerkstatt aufzusuchen.

Bei Autoteile Teufel eine neue Bremsanlage kaufen

Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Auto Bremsanlage, sind Sie im Onlineshop von Autoteile Teufel genau richtig. Ob Bremskraftregler oder -verstärker, Bremsseil, Bremsleitung, Bremssattel, Radbremszylinder oder Trommelbremsbacken – Bei uns erhalten Sie alle wichtigen Bauteile für Ihre Bremsanlage. Bei der Auswahl ist es uns dabei wichtig, auf eine angemessene Qualität zu achten. Bremsen sind aufgrund ihrer Sicherheitsrelevanz ein Bauteil, bei dem keine Kompromisse gemacht werden dürfen. Minderwertige Bauteile stellen sowohl direkt, als auch indirekt eine Gefährdung der Verkehrssicherheit dar. Für eine hohe Qualität und Zuverlässigkeit geschätzt sind hierbei Hersteller wie ATE, febi bilstein, NK, TRW oder Bosch, deren Produkte Sie in unserem Shop erhalten.

Expertentipps:

  • Die Bremsbeläge gehören zu den Verschleißteilen Ihres Fahrzeugs - Wir empfehlen eine Sichtprüfung dieser sowie der Bremsschläuche in regelmäßigen Abständen, um Verschleiß und Lecks frühzeitig zu erkennen
  • Nach Off-Road Fahrten oder wenn Sie durch unwegsames Gelände fahren, kann ein Schleifen an den Bremsen auftreten – Bremsen Sie ausgiebig, um den noch weichen Schmutz von den Bremsen zu schleifen
  • Die Bremsflüssigkeit ist entscheidend für die Kraftübertragung zwischen Pedal und Bremsen – Halten Sie das Wechselintervall von 2 Jahren um die Funktionalität sicherzustellen
Bremsanlage für die Top Marken